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Mehr zu Google – aus dem Ratgeber
Häufige Fragen zu refurbished Google
Für iPhone 15 und iPhone 16 brauchst du ein USB-C-Kabel, für iPhone 14 und älter ein Lightning-Kabel. Apple hat Ende 2024 wegen der EU-Ladegeräte-Richtlinie auf USB-C umgestellt. Prüfe also einfach die Buchse unten am Gerät: ein flacher, symmetrischer Anschluss ist USB-C, der schmalere mit den sichtbaren Kontaktflächen ist Lightning. Zum Laden reicht ein USB-C-auf-Lightning- bzw. USB-C-auf-USB-C-Kabel in Kombination mit einem USB-C-PD-Netzteil ab 20 W. Achte bei Lightning-Kabeln unbedingt auf die MFi-Zertifizierung, sonst drohen Fehlermeldungen. Kabellänge nach Bedarf: 1 m für unterwegs, 2 m fürs Sofa oder Bett. Passende Kabel für jedes iPhone findest du bei den Ladekabeln und Adaptern oder direkt im iPhone-Zubehör. Die Unterschiede der Anschlüsse erklärt unser USB-C-vs.-Lightning-Ratgeber im Detail.
USB-C gibt es ab dem iPhone 15; iPhone 14 und alle älteren Modelle nutzen weiterhin Lightning. Auslöser war die EU-Ladegeräte-Richtlinie, die seit dem 28.12.2024 USB-C für neue Handys vorschreibt. Damit passen iPhone 15, 15 Plus, 15 Pro, 16 und 16 Pro auf dasselbe USB-C-Kabel wie aktuelle Samsung- und Android-Geräte. Wichtig für alle, die viel kopieren: Nur die Pro-Modelle übertragen Daten mit bis zu 10 Gbit/s (USB 3), die Basis-Modelle iPhone 15 und 16 bleiben trotz USB-C bei USB 2.0 mit 480 Mbit/s. Am Ladetempo ändert das nichts. Hast du noch ein iPhone 14, SE oder älter, brauchst du weiterhin Lightning-Zubehör. Passende Kabel für beide Welten findest du in der Kategorie Ladekabel und Adapter; iPhone-spezifisches Zubehör bündeln wir unter iPhone-Zubehör.
Aktuelle Samsung-Galaxy-Modelle laden über USB-C mit einem USB-C-PD-Netzteil, das zusätzlich den Standard PPS unterstützt. Samsung nennt seine Schnellladetechnik »Super Fast Charging« und setzt dafür auf USB Power Delivery mit PPS (Programmable Power Supply). Ein 25-W-Netzteil mit PPS lädt die meisten Galaxy-S- und A-Modelle mit vollem Tempo; die großen S-Ultra-Geräte ziehen mit einem 45-W-PPS-Netzteil bis zu 45 W. Ein normales 20-W-PD-Netzteil funktioniert ebenfalls, lädt dann aber etwas langsamer. Achte also weniger auf die reine Wattzahl als auf das PPS-Logo. Seit 2024 liegt Samsung ohnehin kein Netzteil mehr bei. Passende USB-C-Netzteile und Kabel findest du bei den Ladekabeln und Adaptern, Galaxy-spezifisches Zubehör im Bereich Samsung-Galaxy-Zubehör. Welche Netzteile 2026 am besten abschneiden, zeigt unser USB-C-Ladegeräte-Test.
Ja, ein USB-C-auf-Lightning-Adapter funktioniert zum Laden und für Daten, sollte aber MFi-zertifiziert sein. Damit lädst du ein älteres iPhone mit Lightning-Buchse an einem modernen USB-C-Netzteil oder verbindest Lightning-Zubehör mit einem USB-C-Port. Ohne Apples MFi-Zertifizierung (»Made for iPhone«) riskierst du die Meldung »Dieses Zubehör wird möglicherweise nicht unterstützt«, langsames Laden oder Aussetzer bei der Datenübertragung. Umgekehrt gibt es auch Lightning-auf-USB-C-Adapter, etwa um USB-C-Kopfhörer an einem iPhone 14 zu betreiben – hier ist die Kompatibilität allerdings eingeschränkter. Praktischer als ein Adapter ist meist das passende Kabel direkt: also ein USB-C-auf-Lightning-Kabel statt Adapter plus Altkabel, weil jede zusätzliche Steckverbindung eine Fehlerquelle ist. Zertifizierte Kabel und Adapter findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Woran du echte MFi-Ware erkennst, erklärt unser Beitrag Original vs. Fake Ladekabel.
Für aktuelle Smartphones reichen 20 bis 30 W USB-C PD völlig aus; mehr Watt lädt nur bis zur Grenze, die dein Handy zulässt. Ein iPhone zieht maximal rund 27 W, viele Android-Mittelklasse-Geräte 15 bis 33 W, große Samsung-Ultra- und einige Xiaomi-Modelle 45 W und mehr. Entscheidend ist immer das Minimum aus Netzteil-Leistung und dem, was das Gerät annimmt: Ein 65-W-Netzteil macht ein 20-W-Handy nicht schneller, schadet ihm aber auch nicht, weil das Handy die Leistung selbst regelt. Für den Alltag ist ein 30-W- oder 35-W-GaN-Netzteil ideal, weil es Handy und nebenbei ein Tablet oder kleines Notebook versorgt. Als Faustregel: 20 W fürs iPhone, 25 W mit PPS für Samsung, 30 W für Reserve. Passende Netzteile findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Die Watt-Frage vertieft unser Ratgeber Schnellladen: Wie viel Watt 2026.
Power Delivery (PD) ist der offene USB-C-Standard, Quick Charge (QC) das Schnelllade-Protokoll von Qualcomm – für iPhone und aktuelle Samsung zählt PD. USB Power Delivery wird von der USB-IF verwaltet, läuft immer über USB-C und ist der gemeinsame Nenner für iPhone 15/16, iPads, Samsung Galaxy und praktisch alle neuen Android-Geräte. Quick Charge steckt vor allem in älteren Qualcomm-Snapdragon-Handys; neuere QC-Versionen (4+/5) sind PD-kompatibel. Für Apple bringt reines QC nichts – ein iPhone lädt nur über PD schnell. Praktisch heißt das: Kauf ein Netzteil, das ausdrücklich USB-C Power Delivery beherrscht, idealerweise mit PPS für Samsung. Reine QC-Netzteile mit USB-A-Buchse sind für moderne Geräte die schlechtere Wahl. Ein gutes Universal-Netzteil unterstützt beides gleichzeitig. Passende PD-Netzteile findest du bei den Ladekabeln und Adaptern; welche 2026 überzeugen, zeigt unser Ladegeräte-Test.
Nur, wenn dein Handy überhaupt mehr als 20 W annimmt – sonst lädt ein 30-W-Netzteil genauso schnell wie ein 20-W-Modell. Ein iPhone begrenzt sich selbst auf etwa 27 W; zwischen einem 20-W- und einem 30-W-Netzteil merkst du beim iPhone deshalb kaum einen Unterschied. Ein 20-W-PD-Netzteil bringt ein iPhone in rund 30 Minuten auf etwa 50 Prozent. Bei Geräten, die 45 W oder mehr ziehen (etwa Samsung Galaxy S Ultra), lohnt sich dagegen das stärkere Netzteil deutlich. Der eigentliche Vorteil eines 30-W- oder 35-W-Netzteils liegt im Alltag: Es hat Reserve für Tablet und kleines Notebook und kann bei mehreren Ports flexibel verteilen. Mehr Watt heißt also nicht automatisch schneller, sondern vor allem vielseitiger. Passende Netzteile in verschiedenen Leistungsklassen findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Die Details rechnet unser Beitrag Wie viel Watt 2026 vor.
GaN-Ladegeräte sind kleiner, kühler und effizienter als klassische Silizium-Netzteile – bei gleicher oder höherer Leistung. GaN steht für Galliumnitrid, ein Halbleitermaterial, das Strom mit weniger Verlust und Abwärme schaltet als herkömmliches Silizium. Dadurch passen in ein GaN-Netzteil mehr Watt auf weniger Bauraum: Ein 65-W-GaN-Lader ist oft kaum größer als ein altes 20-W-Netzteil. Für dich bedeutet das ein leichteres Reisegepäck, ein Gerät, das im Betrieb weniger heiß wird, und häufig mehrere Ports, um Handy, Tablet und Notebook gleichzeitig zu laden. Am Ladetempo deines Handys ändert GaN nichts – das regelt weiterhin das Gerät über PD. GaN lohnt sich vor allem als Mehrport-Reisenetzteil oder Ersatz fürs sperrige Notebook-Netzteil. Kompakte GaN-Netzteile findest du bei den Ladekabeln und Adaptern; die besten Modelle vergleicht unser USB-C-Ladegeräte-Test 2026.
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