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Häufige Fragen zu refurbished Google

Für iPhone 15 und iPhone 16 brauchst du ein USB-C-Kabel, für iPhone 14 und älter ein Lightning-Kabel. Apple hat Ende 2024 wegen der EU-Ladegeräte-Richtlinie auf USB-C umgestellt. Prüfe also einfach die Buchse unten am Gerät: ein flacher, symmetrischer Anschluss ist USB-C, der schmalere mit den sichtbaren Kontaktflächen ist Lightning. Zum Laden reicht ein USB-C-auf-Lightning- bzw. USB-C-auf-USB-C-Kabel in Kombination mit einem USB-C-PD-Netzteil ab 20 W. Achte bei Lightning-Kabeln unbedingt auf die MFi-Zertifizierung, sonst drohen Fehlermeldungen. Kabellänge nach Bedarf: 1 m für unterwegs, 2 m fürs Sofa oder Bett. Passende Kabel für jedes iPhone findest du bei den Ladekabeln und Adaptern oder direkt im iPhone-Zubehör. Die Unterschiede der Anschlüsse erklärt unser USB-C-vs.-Lightning-Ratgeber im Detail.

USB-C gibt es ab dem iPhone 15; iPhone 14 und alle älteren Modelle nutzen weiterhin Lightning. Auslöser war die EU-Ladegeräte-Richtlinie, die seit dem 28.12.2024 USB-C für neue Handys vorschreibt. Damit passen iPhone 15, 15 Plus, 15 Pro, 16 und 16 Pro auf dasselbe USB-C-Kabel wie aktuelle Samsung- und Android-Geräte. Wichtig für alle, die viel kopieren: Nur die Pro-Modelle übertragen Daten mit bis zu 10 Gbit/s (USB 3), die Basis-Modelle iPhone 15 und 16 bleiben trotz USB-C bei USB 2.0 mit 480 Mbit/s. Am Ladetempo ändert das nichts. Hast du noch ein iPhone 14, SE oder älter, brauchst du weiterhin Lightning-Zubehör. Passende Kabel für beide Welten findest du in der Kategorie Ladekabel und Adapter; iPhone-spezifisches Zubehör bündeln wir unter iPhone-Zubehör.

Aktuelle Samsung-Galaxy-Modelle laden über USB-C mit einem USB-C-PD-Netzteil, das zusätzlich den Standard PPS unterstützt. Samsung nennt seine Schnellladetechnik »Super Fast Charging« und setzt dafür auf USB Power Delivery mit PPS (Programmable Power Supply). Ein 25-W-Netzteil mit PPS lädt die meisten Galaxy-S- und A-Modelle mit vollem Tempo; die großen S-Ultra-Geräte ziehen mit einem 45-W-PPS-Netzteil bis zu 45 W. Ein normales 20-W-PD-Netzteil funktioniert ebenfalls, lädt dann aber etwas langsamer. Achte also weniger auf die reine Wattzahl als auf das PPS-Logo. Seit 2024 liegt Samsung ohnehin kein Netzteil mehr bei. Passende USB-C-Netzteile und Kabel findest du bei den Ladekabeln und Adaptern, Galaxy-spezifisches Zubehör im Bereich Samsung-Galaxy-Zubehör. Welche Netzteile 2026 am besten abschneiden, zeigt unser USB-C-Ladegeräte-Test.

Ja, ein USB-C-auf-Lightning-Adapter funktioniert zum Laden und für Daten, sollte aber MFi-zertifiziert sein. Damit lädst du ein älteres iPhone mit Lightning-Buchse an einem modernen USB-C-Netzteil oder verbindest Lightning-Zubehör mit einem USB-C-Port. Ohne Apples MFi-Zertifizierung (»Made for iPhone«) riskierst du die Meldung »Dieses Zubehör wird möglicherweise nicht unterstützt«, langsames Laden oder Aussetzer bei der Datenübertragung. Umgekehrt gibt es auch Lightning-auf-USB-C-Adapter, etwa um USB-C-Kopfhörer an einem iPhone 14 zu betreiben – hier ist die Kompatibilität allerdings eingeschränkter. Praktischer als ein Adapter ist meist das passende Kabel direkt: also ein USB-C-auf-Lightning-Kabel statt Adapter plus Altkabel, weil jede zusätzliche Steckverbindung eine Fehlerquelle ist. Zertifizierte Kabel und Adapter findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Woran du echte MFi-Ware erkennst, erklärt unser Beitrag Original vs. Fake Ladekabel.

Für aktuelle Smartphones reichen 20 bis 30 W USB-C PD völlig aus; mehr Watt lädt nur bis zur Grenze, die dein Handy zulässt. Ein iPhone zieht maximal rund 27 W, viele Android-Mittelklasse-Geräte 15 bis 33 W, große Samsung-Ultra- und einige Xiaomi-Modelle 45 W und mehr. Entscheidend ist immer das Minimum aus Netzteil-Leistung und dem, was das Gerät annimmt: Ein 65-W-Netzteil macht ein 20-W-Handy nicht schneller, schadet ihm aber auch nicht, weil das Handy die Leistung selbst regelt. Für den Alltag ist ein 30-W- oder 35-W-GaN-Netzteil ideal, weil es Handy und nebenbei ein Tablet oder kleines Notebook versorgt. Als Faustregel: 20 W fürs iPhone, 25 W mit PPS für Samsung, 30 W für Reserve. Passende Netzteile findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Die Watt-Frage vertieft unser Ratgeber Schnellladen: Wie viel Watt 2026.

Power Delivery (PD) ist der offene USB-C-Standard, Quick Charge (QC) das Schnelllade-Protokoll von Qualcomm – für iPhone und aktuelle Samsung zählt PD. USB Power Delivery wird von der USB-IF verwaltet, läuft immer über USB-C und ist der gemeinsame Nenner für iPhone 15/16, iPads, Samsung Galaxy und praktisch alle neuen Android-Geräte. Quick Charge steckt vor allem in älteren Qualcomm-Snapdragon-Handys; neuere QC-Versionen (4+/5) sind PD-kompatibel. Für Apple bringt reines QC nichts – ein iPhone lädt nur über PD schnell. Praktisch heißt das: Kauf ein Netzteil, das ausdrücklich USB-C Power Delivery beherrscht, idealerweise mit PPS für Samsung. Reine QC-Netzteile mit USB-A-Buchse sind für moderne Geräte die schlechtere Wahl. Ein gutes Universal-Netzteil unterstützt beides gleichzeitig. Passende PD-Netzteile findest du bei den Ladekabeln und Adaptern; welche 2026 überzeugen, zeigt unser Ladegeräte-Test.

Nur, wenn dein Handy überhaupt mehr als 20 W annimmt – sonst lädt ein 30-W-Netzteil genauso schnell wie ein 20-W-Modell. Ein iPhone begrenzt sich selbst auf etwa 27 W; zwischen einem 20-W- und einem 30-W-Netzteil merkst du beim iPhone deshalb kaum einen Unterschied. Ein 20-W-PD-Netzteil bringt ein iPhone in rund 30 Minuten auf etwa 50 Prozent. Bei Geräten, die 45 W oder mehr ziehen (etwa Samsung Galaxy S Ultra), lohnt sich dagegen das stärkere Netzteil deutlich. Der eigentliche Vorteil eines 30-W- oder 35-W-Netzteils liegt im Alltag: Es hat Reserve für Tablet und kleines Notebook und kann bei mehreren Ports flexibel verteilen. Mehr Watt heißt also nicht automatisch schneller, sondern vor allem vielseitiger. Passende Netzteile in verschiedenen Leistungsklassen findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Die Details rechnet unser Beitrag Wie viel Watt 2026 vor.

GaN-Ladegeräte sind kleiner, kühler und effizienter als klassische Silizium-Netzteile – bei gleicher oder höherer Leistung. GaN steht für Galliumnitrid, ein Halbleitermaterial, das Strom mit weniger Verlust und Abwärme schaltet als herkömmliches Silizium. Dadurch passen in ein GaN-Netzteil mehr Watt auf weniger Bauraum: Ein 65-W-GaN-Lader ist oft kaum größer als ein altes 20-W-Netzteil. Für dich bedeutet das ein leichteres Reisegepäck, ein Gerät, das im Betrieb weniger heiß wird, und häufig mehrere Ports, um Handy, Tablet und Notebook gleichzeitig zu laden. Am Ladetempo deines Handys ändert GaN nichts – das regelt weiterhin das Gerät über PD. GaN lohnt sich vor allem als Mehrport-Reisenetzteil oder Ersatz fürs sperrige Notebook-Netzteil. Kompakte GaN-Netzteile findest du bei den Ladekabeln und Adaptern; die besten Modelle vergleicht unser USB-C-Ladegeräte-Test 2026.

Echtes Zubehör erkennst du an sauberer Verarbeitung, korrekter Beschriftung, Zertifizierungslogos und einem realistischen Preis – Fälschungen sparen genau daran. Achte auf gleichmäßige Spaltmaße am Stecker, saubere Gravuren statt verwaschenem Aufdruck, ein spürbares Gewicht und eine ordentliche Zugentlastung am Kabelübergang. Bei Apple-Zubehör findest du auf echter Ware das MFi-Logo und eine zwölfstellige Seriennummer am Lightning-Stecker; bei USB-Netzteilen weisen CE- und Herstellerangaben auf seriöse Ware hin. Extrem niedrige Preise, fehlende Verpackungsangaben und Tippfehler auf dem Karton sind Warnzeichen. Nachbauten sparen oft an der internen Schutzelektronik, was zu Überhitzung, Fehlermeldungen und im schlimmsten Fall zu beschädigten Akkus führt. Wir führen bei Valmento nur belastbares, geprüftes Zubehör – stöbere in den Ladekabeln und Adaptern. Eine ausführliche Erkennungs-Checkliste liefert unser Beitrag Original vs. Fake Ladekabel.

MFi steht für »Made for iPhone/iPad« und ist Apples offizielle Zertifizierung für Lightning- und USB-C-Zubehör. Ein MFi-zertifiziertes Kabel oder Adapter enthält einen von Apple lizenzierten Authentifizierungs-Chip, den iOS beim Anstecken erkennt. Fehlt dieser Chip, kann das iPhone die Meldung »Dieses Zubehör wird möglicherweise nicht unterstützt« anzeigen, langsamer laden oder die Datenverbindung verweigern. MFi ist damit vor allem bei Lightning-Kabeln wichtig – also für iPhone 14 und älter. Bei reinen USB-C-auf-USB-C-Kabeln für iPhone 15/16 spielt MFi eine kleinere Rolle, hier zählen die USB-IF-Standards. Der Aufpreis für zertifizierte Ware ist gut investiert, weil sie zuverlässig funktioniert und die Schutzelektronik stimmt. Achte auf das MFi-Logo auf der Verpackung. Zertifizierte Kabel und Adapter fürs iPhone findest du bei den Ladekabeln und Adaptern sowie im iPhone-Zubehör.

Diese Meldung erscheint fast immer wegen eines nicht zertifizierten Kabels, verschmutzter Kontakte oder eines defekten Steckers – selten liegt es am iPhone selbst. Am häufigsten steckt ein Lightning-Kabel ohne MFi-Chip dahinter, das iOS nicht als geprüft erkennt. Prüfe der Reihe nach: Reinige die Buchse vorsichtig von Flusen und Staub, teste ein anderes zertifiziertes Kabel und ein anderes Netzteil, und starte das iPhone einmal neu. Auch Feuchtigkeit in der Buchse oder ein korrodierter Stecker lösen die Meldung aus. Bleibt sie nur bei einem bestimmten Kabel, ist dieses defekt oder gefälscht und sollte ersetzt werden. Erscheint sie bei jedem Kabel, kann die Ladebuchse selbst verschlissen sein. Ein zuverlässiges, MFi-zertifiziertes Ersatzkabel findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Warum billige Kabel diese Fehler auslösen, erklärt unser Beitrag Original vs. Fake Ladekabel.

Extrem billige No-Name-Netzteile können gefährlich sein, weil oft die Schutzelektronik und eine saubere Isolation fehlen – geprüftes Zubehör ist es nicht. Seriöse Netzteile besitzen Schutzschaltungen gegen Überspannung, Überhitzung und Kurzschluss sowie eine sichere Trennung zwischen Netzspannung und Handy. Bei sehr günstigen Fälschungen wird genau daran gespart: Sie können überhitzen, den Akku falsch laden oder im schlimmsten Fall einen Stromschlag verursachen. Achte auf ein CE-Zeichen mit Herstellerangabe, realistische Wattangaben und einen nachvollziehbaren Verkäufer. »Billig« ist dabei nicht gleich »schlecht« – auch preiswertes Zubehör kann sicher sein, wenn es korrekt zertifiziert ist. Das Problem sind anonyme Dumping-Produkte ohne jede Kennzeichnung. Bei Valmento führen wir nur geprüfte Ware mit sauberer Elektronik; günstige, aber sichere Angebote findest du in den Restposten und Deals. Woran du gefährliche Fälschungen erkennst, zeigt der Beitrag Original vs. Fake Ladekabel.

Geflochtene Nylonkabel halten in der Regel länger als einfache Kunststoffkabel, weil das Gewebe den empfindlichen Übergang am Stecker vor Knicken schützt. Die häufigste Bruchstelle jedes Kabels ist die Zugentlastung direkt hinter dem Stecker – dort brechen dünne PVC-Kabel mit der Zeit. Ein Nylongeflecht verteilt die Zugkräfte, ist abriebfester und verheddert sich weniger. Entscheidend ist aber nicht nur die Ummantelung: Auch eine stabile Zugentlastung, dicke Innenadern und gute Stecker bestimmen die Lebensdauer. Ein hochwertiges Kunststoffkabel kann ein billiges Nylonkabel durchaus überleben. Für den Alltag, Rucksack und Reise ist ein geflochtenes Kabel die robustere Wahl; am festen Ladeplatz reicht oft ein gutes Standardkabel. Achte zusätzlich auf die passende Leistungsangabe (Watt) und Datenrate. Robuste geflochtene und klassische Kabel findest du bei den Ladekabeln und Adaptern.

Für unterwegs sind 1 m ideal, am Sofa oder Bett 2 m; die Datenrate richtet sich danach, ob du nur lädst oder auch große Dateien überträgst. Kürzere Kabel sind handlicher und laden minimal verlustärmer, längere geben dir Bewegungsfreiheit. Zum reinen Laden genügt jedes solide Kabel. Willst du dagegen Fotos und Videos schnell auf den Rechner ziehen, achte auf die USB-Generation: Ein USB-2.0-Kabel überträgt nur 480 Mbit/s, USB-3-Kabel schaffen 5 bis 10 Gbit/s. Wichtig beim iPhone: Nur die Pro-Modelle ab iPhone 15 nutzen USB 3 mit bis zu 10 Gbit/s, die Basis-Modelle bleiben bei USB 2.0 – ein teures Datenkabel bringt dort keinen Vorteil. Prüfe außerdem die Watt-Angabe, wenn du schnellladen willst. Passende Kabel in 1 m und 2 m, für Laden wie Datentransfer, findest du bei den Ladekabeln und Adaptern.

Qi ist der weltweite Standard fürs kabellose Laden, MagSafe ist Apples magnetische Qi-Variante fürs iPhone mit bis zu 15 W. Beim kabellosen Laden überträgt eine Spule im Ladepad Energie an eine Spule im Handy – du legst das Gerät einfach auf. Nahezu alle aktuellen iPhones und Android-Flaggschiffe unterstützen Qi. MagSafe ergänzt das um einen Magnetring, der das iPhone exakt zentriert, sodass die Spulen perfekt sitzen und volle 15 W fließen; auf einem normalen Qi-Pad ohne Magnet lädt ein iPhone oft nur mit 7,5 W. Kabelloses Laden ist bequem, aber etwas langsamer und wärmer als per Kabel – zum schnellen Volltanken bleibt das Kabel überlegen. Wichtig: Dicke oder metallhaltige Hüllen können das Laden stören; MagSafe-kompatible Hüllen sind hier klar im Vorteil. Passende Kabel und Netzteile fürs schnelle Laden findest du bei den Ladekabeln und Adaptern.

Für ein bis zwei Handyladungen reichen 10.000 mAh, für mehrere Tage oder Tablet 20.000 mAh – und Powerbanks gehören im Flugzeug immer ins Handgepäck. Als Faustregel lädt eine 10.000-mAh-Powerbank ein modernes Smartphone knapp zwei Mal, eine 20.000-mAh-Bank etwa drei bis vier Mal; durch Umwandlungsverluste kommt real weniger an als die Nennkapazität verspricht. Achte auf einen USB-C-Ausgang mit Power Delivery, damit auch schnellgeladen wird. Für den Flug gilt: Powerbanks dürfen wegen des Lithium-Akkus nicht ins aufgegebene Gepäck, sondern nur ins Handgepäck. Bis 100 Wh (rund 27.000 mAh bei 3,7 V) sind sie ohne Genehmigung erlaubt, zwischen 100 und 160 Wh mit Zustimmung der Airline. Die Wattstunden stehen meist auf dem Gehäuse. Passende Ladekabel und USB-C-Zubehör für deine Powerbank findest du bei den Ladekabeln und Adaptern.

Ein gutes KFZ-Ladegerät hat einen USB-C-Ausgang mit Power Delivery und liefert mindestens 20 W, damit dein Handy auch während der Navigation nicht leerläuft. Ältere Auto-Adapter mit nur USB-A und 5 bis 10 W laden moderne Smartphones oft langsamer, als Navi, Display und Musik verbrauchen – der Akku sinkt trotz Kabel. Achte deshalb auf USB-C PD, idealerweise mit PPS für Samsung. Praktisch sind Modelle mit zwei Ports, um Fahrer und Beifahrer gleichzeitig zu versorgen; die Gesamtleistung teilt sich dann allerdings auf. Nutze im Auto ein kurzes, robustes Kabel, das nicht am Schalthebel stört, und meide direkte pralle Sonne, weil Hitze dem Akku schadet. Für Vielfahrer lohnt ein 45-W-Adapter mit Reserve fürs Tablet. Passende KFZ-Ladegeräte und Kabel findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Bei Fragen zur Kompatibilität hilft dir unser Kontakt weiter.

In den meisten EU-Ländern passt der deutsche Stecker direkt; außerhalb brauchst du einen Reiseadapter, aber das Netzteil selbst funktioniert weltweit. Deutschland nutzt die Steckertypen C und F mit 230 V. In fast ganz Kontinentaleuropa passt dieser Stecker ohne Adapter. In Großbritannien und Irland (Typ G), der Schweiz (Typ J) oder Übersee brauchst du einen mechanischen Reiseadapter, der nur die Steckerform umsetzt – die Spannung wandelt er nicht. Das ist auch nicht nötig, denn moderne USB-Netzteile sind Weitbereichsnetzteile für 100 bis 240 V und laufen weltweit; auf dem Gehäuse steht »Input 100-240V«. Einen Spannungswandler brauchst du für Handyzubehör also nicht, nur den passenden Formadapter. Praktisch ist ein GaN-Reisenetzteil mit mehreren Ports plus Universaladapter. Passende kompakte Reise-Netzteile findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Welche Netzteile sich für Reisen eignen, zeigt unser Ladegeräte-Test 2026.

Ein Ersatzakku lohnt sich, sobald die Akkugesundheit unter etwa 80 Prozent fällt und das Handy spürbar schneller leer ist. Lithium-Ionen-Akkus verlieren mit jedem Ladezyklus etwas Kapazität; nach rund 500 bis 800 vollständigen Zyklen – meist zwei bis drei Jahre – sinkt sie merklich. Beim iPhone zeigt dir Einstellungen › Batterie › Batteriezustand den Prozentwert und die »maximale Kapazität«; viele Android-Geräte bieten Ähnliches oder du liest ihn per Diagnose-App aus. Unter 80 Prozent verkürzt sich die Laufzeit deutlich, und das Gerät kann sich bei Kälte oder Last plötzlich abschalten. Ein frischer Ersatzakku bringt Laufzeit und Stabilität zurück – oft günstiger als ein neues Gerät. Passende Ersatzakkus für viele Modelle findest du in der Kategorie Ersatzakkus und Batterien. Ob sich der Wechsel im Einzelfall lohnt, rechnet unser Ratgeber iPhone-Akku wechseln durch.

Mit etwas Geschick und dem richtigen Werkzeug kannst du viele Handy-Akkus selbst tauschen – Erfahrung, Vorsicht und ein passender Ersatzakku sind aber Pflicht. Der Wechsel erfordert meist das Erwärmen des verklebten Rückdeckels oder Akkus, das Lösen von Klebestreifen und den Umgang mit dünnen Flachbandkabeln. Nötig sind ein passendes Öffnungs-Set, ein Saugnapf, Kunststoff-Spudger und der modellgenaue Akku. Wichtig: Trenne vor Arbeitsbeginn den Akku vom Board, heble nie mit Metall am Akku und knicke die Zelle niemals – ein beschädigter Lithium-Akku kann sich entzünden. Bei fest verklebten oder wasserdichten Geräten ist der Tausch fummelig; im Zweifel lohnt eine Fachwerkstatt. Modellgenaue Ersatzakkus mit passender Kapazität findest du bei den Ersatzakkus und Batterien. Ob sich Selbsttausch oder Werkstatt eher rechnet, erklärt unser Ratgeber iPhone-Akku wechseln. Fragen zur Auswahl beantwortet unser Kontakt.

Einen aufgeblähten Akku sofort außer Betrieb nehmen: nicht mehr laden, nicht durchstechen und das Gerät kühl und feuerfest lagern, bis du ihn fachgerecht ersetzt oder entsorgst. Das Aufblähen entsteht durch Gasbildung im gealterten oder beschädigten Lithium-Ionen-Akku – ein deutliches Warnzeichen. Anzeichen sind ein sich wölbendes Display, ein abstehender Rückdeckel oder ein wackelndes Gerät auf dem Tisch. Lade es keinesfalls weiter, denn Hitze und Druck erhöhen die Brand- und Explosionsgefahr. Übe keinen Druck aus und versuche nicht, den Akku mit Gewalt zu entnehmen. Ein aufgeblähter Akku gehört fachgerecht getauscht und als Sondermüll entsorgt, nicht in den Hausmüll. Ist das Gerät noch wertvoll, lohnt ein modellgenauer Ersatzakku – passende findest du bei den Ersatzakkus und Batterien. Wie du im Notfall richtig vorgehst, beschreiben wir Schritt für Schritt; bei Rückfragen erreichst du uns über den Kontakt.

Ein Display lässt sich mit einer kompletten Display-Einheit und passendem Werkzeug selbst tauschen, gehört aber zu den anspruchsvolleren Reparaturen. Am einfachsten ist eine komplette Display-Assembly, bei der Glas, Touch und Panel bereits vormontiert sind – so entfällt das riskante Trennen der Schichten. Nötig sind Erwärmen des Klebers, das saubere Lösen mehrerer Flachbandstecker und oft das Umsetzen kleiner Bauteile wie Ohrhörer oder Sensoren. Vorsicht: Bei manchen iPhones sind Face ID oder die True-Tone-Funktion an die Originalteile gekoppelt und funktionieren nach dem Tausch eingeschränkt. Arbeite antistatisch, trenne zuerst den Akku und dokumentiere jeden Schritt mit Fotos. Wer unsicher ist, fährt mit einer Fachwerkstatt oft günstiger, weil ein Fehlversuch teuer wird. Passende Display-Einheiten und Ersatzteile findest du im iPhone-Zubehör und im Samsung-Galaxy-Zubehör. Fragen zur Modellkompatibilität klärst du über unseren Kontakt.

Wähle Panzerglas oder Schutzfolie exakt passend zum Modell, achte auf die Härte 9H und – bei iPhone mit Face ID – auf eine Aussparung für die Sensoren. Panzerglas (Tempered Glass) ist dicker, fühlt sich wie das Original an und schützt besser vor Sprüngen; Folien sind dünner, günstiger und für gebogene Ränder oft flexibler. Prüfe drei Dinge: die genaue Modellbezeichnung, damit Kamera- und Sensorausschnitte sitzen, die Kompatibilität mit deiner Hülle (»case friendly«) und bei modernen iPhones die Freigabe für Face ID und den Näherungssensor. Vollflächige »Full Glue«-Varianten haften über die ganze Fläche und lösen sich seltener am Rand. Zum Aufbringen hilft ein Montagerahmen für blasenfreies Ergebnis. Bei Displays mit Fingerabdrucksensor solltest du auf eine sensorfreundliche Variante achten. Passendes Schutzzubehör findest du modellsortiert im iPhone-Zubehör und im Samsung-Galaxy-Zubehör.

Für volles MagSafe brauchst du eine ausdrücklich MagSafe-kompatible Hülle mit eingebautem Magnetring – normale Hüllen schwächen den Halt und das Laden. MagSafe funktioniert über einen Magnetkreis rund um die Ladespule des iPhones. Eine passende Hülle hat diesen Ring integriert, sodass Ladegeräte, Kartenhalter und Halterungen satt einrasten und die vollen 15 W fließen. Setzt du ein iPhone in eine dicke Hülle ohne Magnet, hält das Zubehör schlechter und lädt langsamer oder gar nicht. Wichtig ist die richtige Modellgröße, damit Kameraausschnitt und Tasten sitzen. Auch für Android gibt es inzwischen Hüllen mit dem neuen »Qi2«-Magnetstandard, der MagSafe technisch entspricht. Sehr dünne oder metallhaltige Hüllen können das kabellose Laden generell stören – hier ist eine zertifizierte MagSafe-Hülle die sichere Wahl. Passendes Hüllen- und Ladezubehör findest du im iPhone-Zubehör sowie bei den Ladekabeln und Adaptern.

Das hängt vom Anschluss deines Handys ab: aktuelle Geräte haben nur noch USB-C oder Bluetooth, ein klassischer 3,5-mm-Klinkenanschluss fehlt fast überall. Bei iPhone 15/16 und modernen Android-Handys steckst du kabelgebundene Kopfhörer entweder direkt per USB-C an oder du nutzt einen Adapter von USB-C auf 3,5-mm-Klinke für dein altes Headset. Bei iPhone 14 und älter läuft das kabelgebundene Hören über Lightning oder einen Lightning-auf-Klinke-Adapter. Am flexibelsten sind Bluetooth-Kopfhörer und kabellose Earbuds, weil sie mit praktisch jedem Handy koppeln, unabhängig von der Buchse. Achte bei Bluetooth auf die Codec-Unterstützung (etwa AAC fürs iPhone) und eine solide Akkulaufzeit. Für Gaming oder Studio ist kabelgebunden per USB-C wegen der geringeren Latenz oft besser. Kopfhörer, Earbuds und passende Adapter findest du bei den Kopfhörern und Headsets sowie den Ladekabeln und Adaptern.

Die Apple Watch lädt ausschließlich über ihren eigenen magnetischen Ladepuck – ein normales Qi-Pad oder MagSafe-Ladegerät fürs iPhone funktioniert nicht. Der Watch-Puck ist eine spezielle induktive Ladefläche, die exakt auf die Rückseite der Uhr abgestimmt ist. Es gibt ihn mit USB-A- oder USB-C-Kabel; neuere Ladepucks laufen an einem USB-C-Netzteil und laden schnellladefähige Watch-Modelle (ab Series 7) zügiger. Als Netzteil reicht ein einfaches 5-W- bis 20-W-USB-Netzteil – mehr Watt bringt der Uhr nichts. Praktisch sind Reise-Ladepucks und 2-in-1- oder 3-in-1-Ständer, die iPhone, Watch und AirPods gleichzeitig laden. Wichtig: Achte auf ein echtes, für die Apple Watch geeignetes Ladegerät, denn universelle Qi-Pads erkennen die Uhr nicht. Passende USB-C-Netzteile für den Ladepuck findest du bei den Ladekabeln und Adaptern. Fragen zur Modellkompatibilität beantwortet dir gern unser Kontakt.

Die Kompatibilität entscheidet sich fast immer über den Anschluss und die exakte Modellbezeichnung – prüfe zuerst USB-C oder Lightning und dann die genaue Gerätevariante. Bei Ladekabeln und Netzteilen zählt vor allem der Anschluss: USB-C für iPhone 15/16 und aktuelle Android, Lightning für iPhone 14 und älter. Bei formgebundenem Zubehör wie Hüllen, Panzerglas oder Display-Einheiten muss dagegen die exakte Modellbezeichnung stimmen, weil sich Maße, Kameraausschnitte und Sensorpositionen zwischen Generationen unterscheiden. Die genaue Modellnummer findest du in den Einstellungen deines Handys oder auf der Verpackung. In unseren Produktbeschreibungen listen wir die kompatiblen Modelle konkret auf. Modellsortiertes Zubehör findest du gebündelt im iPhone-Zubehör und im Samsung-Galaxy-Zubehör, universelles Ladezubehör bei den Ladekabeln und Adaptern. Bist du unsicher, welche Variante du hast, hilft dir unser Kontakt schnell weiter.

Auf Zubehör bei Valmento erhältst du 12 Monate Garantie zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung. Die Garantie deckt Material- und Funktionsfehler ab, die nicht durch normalen Verschleiß oder unsachgemäßen Gebrauch entstehen – etwa ein Netzteil, das ohne Zutun ausfällt, oder ein Kabel mit Fertigungsfehler. Unabhängig davon gilt die gesetzliche Gewährleistung, sodass du bei Mängeln gut abgesichert bist. Bewahre am besten deine Bestellbestätigung als Kaufnachweis auf; die Abwicklung läuft unkompliziert über unseren Kundenservice. Normaler Verschleiß, etwa ein nach Jahren durchgescheuertes Kabel oder ein durch viele Ladezyklen gealterter Akku, fällt naturgemäß nicht unter die Garantie. Tritt ein Defekt auf, melde dich einfach mit Bestellnummer und einer kurzen Fehlerbeschreibung. Alle Zubehörkategorien findest du im Shop; für ein konkretes Garantie- oder Reklamationsanliegen erreichst du uns direkt über den Kontakt. So bekommst du zügig Ersatz oder eine Lösung.

Du kannst Zubehör innerhalb von 30 Tagen zurückgeben – meld dich einfach mit deiner Bestellnummer beim Kundenservice. Das gilt zusätzlich zum gesetzlichen Widerrufsrecht. Am besten schickst du die Ware möglichst vollständig und in gutem Zustand zurück, idealerweise mit Originalverpackung und Zubehör wie Kabeln oder Adaptern. Nach Eingang und Prüfung erstatten wir dir den Kaufbetrag über dein ursprüngliches Zahlungsmittel. Praktischer Hinweis: Hygienerelevante oder versiegelte Artikel wie In-Ear-Kopfhörer solltest du nur ungeöffnet zurücksenden, wenn du sie noch nicht benutzt hast. Ist ein Artikel defekt, greift zusätzlich die Garantie und die gesetzliche Gewährleistung, sodass du dir um die Frist keine Sorgen machen musst. Den genauen Ablauf und das Rücksendelabel bekommst du auf Anfrage. Starte deine Rückgabe unkompliziert über unseren Kontakt. Passendes Ersatz- oder Alternativzubehör findest du jederzeit im Shop.

Ab 49 Euro Bestellwert liefern wir kostenlos, und deine Bestellung ist mit DHL in der Regel in 1 bis 3 Werktagen bei dir. Unterhalb der 49-Euro-Grenze fällt eine transparente Versandpauschale an, die dir im Bestellvorgang angezeigt wird. Wir versenden innerhalb der DACH-Region, also nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz; bei Lieferungen ins Ausland können Laufzeit und Konditionen leicht abweichen. Bestellst du werktags früh genug, geht dein Paket meist noch am selben oder nächsten Werktag raus. Sobald es unterwegs ist, erhältst du eine Sendungsverfolgung, mit der du die Zustellung live verfolgst. Kleinteiliges Zubehör wie Kabel oder Adapter lässt sich gut mit größeren Artikeln kombinieren, um die kostenlose Lieferschwelle zu erreichen. Das komplette Sortiment findest du im Shop; bei Fragen zu einer konkreten Lieferung oder Eillieferung hilft dir unser Kontakt weiter.

Bei Valmento zahlst du bequem und sicher mit den gängigen Online-Zahlarten – schnell, verschlüsselt und ohne Umwege. Dazu zählen üblicherweise Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung bzw. Banküberweisung und weitere verbreitete digitale Zahlmethoden. Die Abwicklung läuft über verschlüsselte, geprüfte Bezahldienstleister, sodass deine Daten geschützt sind. Welche Optionen im Detail zur Auswahl stehen, siehst du transparent im letzten Schritt der Bestellung, bevor du kostenpflichtig bestellst. So kannst du die für dich passende Methode wählen, ohne dich vorher festzulegen. Bei Fragen zu einer bestimmten Zahlart, zu einer fehlgeschlagenen Zahlung oder zu einer Rechnung meldest du dich einfach bei uns. Das komplette Zubehörsortiment findest du im Shop, und für individuelle Anliegen rund um deine Bestellung erreichst du uns direkt über den Kontakt. So ist der Kauf für dich unkompliziert und sicher.

Aktuell verkauft Valmento ausschließlich Zubehör und Ersatzteile – keine kompletten Smartphones. Wir haben uns bewusst auf das spezialisiert, was den meisten Handys zu einem längeren Leben verhilft: Ladekabel, Netzteile, Ersatzakkus, Kopfhörer, Displays, Ersatzteile und Schutzzubehör. So kümmern wir uns lieber richtig um Qualität, Kompatibilität und Beratung im Zubehörbereich, statt nebenbei Geräte anzubieten. Du findest bei uns also alles, um dein vorhandenes iPhone, Samsung Galaxy oder Android-Gerät zu laden, zu reparieren und zu schützen – von passenden USB-C- und Lightning-Kabeln bis zum modellgenauen Akku. Unsere Sortimente sind übersichtlich sortiert: Lade- und Ladezubehör bei den Ladekabeln und Adaptern, Ersatzakkus bei den Ersatzakkus und Batterien, Ton bei den Kopfhörern und Headsets und Schnäppchen in den Restposten und Deals. Fragen beantwortet dir jederzeit unser Kontakt.

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